Instrumentalpädagogik
Dreijährige Ausbildung zum freiberuflich tätigen
Musiker und Instrumentallehrer
Besonderheiten

Die Ausbildung ist projektbezogen und praxisnah konzipiert, d.h. der Student lernt bereits innerhalb der Ausbildung die spezifischen Anforderungen des künftigen Berufslebens als freischaffender Künstler und Pädagoge kennen.
Der Fächerkanon ist interdisziplinär veranlagt und basiert methodisch auf einer musikalisch-phänomenologischen Arbeitsweise und der von Rudolf Steiner entwickelten Menschenkunde.
Das Ziel der Ausbildung ist der selbständig und unternehmerisch handelnde Musiker, der in der Lage ist, situativ immer wieder neue Formen im Umgang mit Musik zu erfinden und zu vermitteln.
Fächer

Instrumentales Hauptfach,
Instrumentalpädagogik, Methodik des Hauptfachs,
Anthroposophische Menschenkunde,
Kammermusik,
Tonsatz, Gehörbildung, Musiktheorie,
Musikgeschichte, Formenlehre,
Chor- und Ensembleleitung,
Musikalische Phänomenologie,
Eurythmie,
Schauspiel,
Konzert- und Projektmanagement
Regelstudienzeit

3 Jahre
Prüfungen

Trimesterabschlüsse (interne und öffentliche Konzerte), Projektarbeiten, schriftliche Hausarbeiten.
Die Abschlussprüfung besteht aus einem öffentlichen Konzert, Lehrproben und einer schriftlichen Abschlussarbeit.
Abschluss

Qualifikation zum Instrumental-Pädagogen
Staatliche Anerkennung

Die Ausbildung zum Instrumentalpädagogen ist von der Kulturbehörde Hamburg seit 1. Januar 2011 staatlich anerkannt.
Veranstaltungen


